Über mich

    Mein Name ist Philipp Dickel. Am 28.12.1975 wurde ich im Sauerland geboren, wo ich bis heute lebe.

   Seit über 15 Jahren bin ich als Industriekaufmann im Verkauf in einem       Lüdenscheider Unternehmen tätig.

   Neben der Fotografie gilt mein besonderes Interesse seit meiner Jugend der klassischen und innovativen Circuskunst. Bei jährlich 20 - 40 Besuchen verschiedener Circusunternehmen im Inland und Ausland bin ich ein "Circuskenner" geworden. Annähernd sämtliche größere Circusunternehmen in ganz Deutschland, viele kleine und einige im benachbarten Ausland werden regelmäßig von mir besucht.


   Die damalige Wohnung meiner Familie in Neuenrade Niederheide war eine gute Voraussetzung, um schon im Kindesalter Circusfan zu werden; gastierte der Circus in Neuenrade doch immer direkt neben dem Haus, in dem wir  wohnten. So erlebte ich den Circus vom Eintreffen der ersten Wagen, über den Aufbau, die Vorstellungen und den Abbau, bis alles nach wenigen Tagen wieder verschwunden war, aus direkter Nähe mit.

Die Faszination eines Circus hängt für mich nicht allein von der Größe des Unternehmens ab, sondern davon, ob das Programm mit Können und       ansprechender Atmosphäre präsentiert wird.

   In früher Jugend habe ich in    erster Linie Circusunternehmen im    heimischen Sauerland besucht. Als Jugendlicher folgten viele Fahrten zum Circus im    weiteren Umfeld in erster Linie mit meinem Vater, dem ich für    seine Unterstützung sehr dankbar bin. Seit den 90er Jahren bin ich mit dem eigenen Auto unterwegs und habe so die Möglichkeit, viele Circusunternehmen regelmäßig zu besuchen.

1990 trat ich zunächst in den Circusclub international ein und wurde im Jahre 1992 Mitglied in der Gesellschaft der Circusfreunde Deutschlands (GCD)  .

Meine im Laufe der Jahre aufgebaute, private Sammlung umfasst unzählige Bücher, Programmhefte, Plakate, Flyer, Fotos, Modelle, DVDs zum Thema Circus als auch eine große Anzahl mit in Europa und USA erschienenen CDs mit Circusmusik.

Jeweils zum Beginn eines neuen Monats werden meine Circusfotos unter Circusimpressionen komplett gegen neue ausgetauscht. Es lohnt sich also, immer mal wieder vorbeizuschauen.

Mit meinen Impressions-Aufnahmen möchte ich auch Eindrücke aus der Circuswelt zeigen, die vielleicht nicht jedem direkt ins Auge fallen.

Einige meiner Circusfotos wurden bereits auf circuseigenen Websites und in Circusfachmagazinen veröffentlicht.

Eine persönliche Nachricht können Sie mir jederzeit über das feedback-Formular (unter Kontakt/Impressum) zugehen lassen oder tragen Sie sich einfach in das Gästebuch ein.

Lassen Sie sich beim Betrachten dieser Seiten  ein wenig vom Zauber der Manege anstecken!

Herzlichst

 

 
Mit Steve Eleky, dem Mann im Schottenrock, bei Flic Flac in Oberhausen 2010

   Ausserhalb des weiten Interessengebietes Circus nachfolgend noch etwas          Persönliches zu mir:

   Ich rauche (immer noch) gerne (siehe Bild) und bin ein rücksichtsvoller  Raucher. Ich mag gute Filme z.B. deutsche Filme mit Götz George, Armin    Rohde, Moritz Bleibtreu, Daniel Brühl, Robert Stadlober, Kostja Ullmann, Muriel Baumeister, Christiane Paul und  Franka Potente oder auch Hitchcock-Klassiker wie Das Fenster zum Hof, Die Vögel oder Psycho. Im Fernsehen sehe ich regelmäßig den Tatort (gerne mit Klaus J. Behrendt und Dietmar Bär, Eva Mattes und Axel Prahl), Harald Schmidt und Hape Kerkeling. Neben meiner Leidenschaft für Circusmusik und die ähnliche teils instrumentale Tanz- und Unterhaltungsmusik sowie lateinamerikanische Musik gefällt mir der Alternative-Musikbereich. Bands wie New Model Army, Pearljam und Nirvana oder auch The Cure und Pixies (Frank Black) höre ich gerne neben deutschen Bands wie The Notwist, Slut, Blumfeld oder Flowerpornoes (Tom Liwa). Ausser Circusbüchern stehen in meinem Schrank Romane von Bernhard Schlink, Hans-Werner Kettenbach, als auch Biographien (z.B. Ernest Hemingway, Harald Juhnke und James Last) und Bildbände von Reisezielen, wo ich Urlaube verbracht habe. Neben einem Strandurlaub, z.B. auf Kreta, bin ich gerne in Skandinavien im Urlaub, finde aber auch, dass es in Deutschland schöne Ecken gibt, um Urlaub zu machen, wie an der Nord- und Ostsee, auf Rügen/Hiddensee oder am Bodensee, um nur einige Beispiele zu nennen. Ideal ist es natürlich, wenn ich eine Urlaubsreise mit Circusbesuchen verbinden kann.

Gerne bin ich auf Flohmärkten, um nach Figuren, alten Musikinstrumenten oder Blechspielzeug Ausschau zu halten.

Wichtig sind mir meine Familie und meine Freunde.

Mein Lebensmotto halte ich nach einem Auszug aus dem SARRASANI-Gedicht:

...Zum Spiel des Lebens lasst erwähnen, seid manchmal Clowns und lacht mit Tränen, baut Wünsche nicht zu Pyramiden auf und sucht das Glück in Eurem Lebenslauf nur in Euch selbst, um Welt zu werden. Und vergesst nicht, dass diese bunte Welt nichts mehr ist, als ein großes Circuszelt, wo sich im Augenblick die Szenen wandeln und wir dabei als Spieler handeln...


Früh übt sich, wer ein Circusdirektor werden will...


Nachdem ich in früher Jugend viel Zeit mit meinem großen Circus im Playmobilmaßstab verbrachte, der über zahlreiche Tiere verfügte, begann ich gegen Ende der 80er Jahre mit dem Modellbau eines Fantasiecircusses im Maßstab 1:87. Ende der 90er Jahre begann ich nach und nach damit, diesen Fantasiecircus in ein Modell im Maßstab 1:87 umzugestalten, das mittlerweile den Circus Sarrasani aus der Zeit Mitte der 90er Jahre annähernd originalgetreu zeigt. Etwas Fantasie ist allerdings nach wie vor dabei. (Siehe Fotogalerie "Mein Circusmodell".)






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